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Förderung bei LRS und Dyskalkulie

Lese-Rechtschreib-Schwäche

Kindern, die große Probleme bei der Lautbuchstaben-Zuordnung sowie der Lesetechnik aufweisen, bietet die Ruhrschule in Zusammenarbeit mit der Caritas zusätzliche Förderung ab Klasse 2 an:

 

  • individuelle Eingangsdiagnose
  • eingehende Beratung der/des KlassenlehrerIn
  • Erstellung eines Förderplans
  • Arbeit an den individuellen Fehlerschwerpunkten jedes einzelnen Kindes in einer Kleingruppe von sechs Kindern
  • eine zusätzliche „LRS-Stunde“ bei einer LehrerIn
  • zwei zusätzliche „LRS-Stunden“ bei einer ausgebildeten ModeratorIn

 

Es ist sehr wichtig mit einer frühzeitigen Förderung der Kinder zu beginnen. Daher wird in allen Klassen die Hamburger Schreibprobe als Diagnosemittel eingesetzt.

 

Um auch die Lesefähigkeit der SchülerInnen zu steigern, findet das Diagnose- und Trainingsprogramm ELFE in der Schule Anwendung. Mit Hilfe dieses Programms können die Lesefortschritte jede/s SchülerIn individuell bestimmt und intensiv gefördert werden.

 

Dyskalkulie (Rechenschwäche)

"Rechenschwäche" ist eine Beeinträchtigung des arithmetischen Denkens bei Kindern, Jugendlichen und auch Erwachsenen. 

 

Eine Dyskalkulie kann nicht allein durch Üben ausgeglichen werden. Vielmehr steht hier eine Individualtherapie im Vordergrund. Um die betroffenen Kinder zu unterstützen, wird das Förderprogramm "Rechenspiele mit Elfe und Mathis I" eingesetzt. In Kleinstgruppen unterstützt eine Förderschullehrerin diese SchülerInnen.

 

Dieses Programm erhielt das Comenius EduMedia Siegel 2011 für exemplarische Bildungsmedien. Darüber hinaus ist es wissenschaftlich evaluiert und nachgewissenermaßen effektiv.